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Studienjahr 2005


 

ÜBER GOTT!
Wo wohnt Gott und
wann hat er Geburtstag?

GEHIRN und COMPUTER
Können Computer und
Roboter den Mensch ersetzen?

GELD, KOHLE, ZASTER!
Woher kommt das Geld?

HÜTTEN, HÄUSER, BURGEN
«My home is my castle!»

 

 

 

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Studienjahr 2005 - Vorlesungen

ÜBER GOTT!
Wo wohnt Gott und
wann hat er Geburtstag?

GEHIRN und COMPUTER
Können Computer und
Roboter den Mensch ersetzen?

GELD, KOHLE, ZASTER!
Woher kommt das Geld?

HÜTTEN, HÄUSER, BURGEN
«My home is my castle!»

1. Vorlesung
23. Februar 2005

2. Vorlesung
20. April 2005

3. Vorlesung
14. September 2005

4. Vorlesung
9. November 2005

     
 

2. Kinder-Vorlesung

Mittwoch, 20. April 2005

GEHIRN UND COMPUTER      Können Computer und Roboter den Mensch ersetzen?
Informatiker Prof. Siegfried Weinmann und Wirtschaftsinformatik-Studentin Petra Wittmann
Institut für Wirtschaftsinformatik, Hochschule Liechtenstein

Über 300 Kinder aus nah und fern füllten das Auditorium der Hochschule Liechtenstein bis auf den letzten Platz, um in der zweiten «Kinder-Vorlesung» von Siegfried Weinmann und Petra Wittmann vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Hochschule Liechtenstein mehr über Computer und Roboter zu erfahren. Sascha aus Konstanz, Klara aus Dornbirn, Alexander aus Schaan und Luisa aus Sargans staunten wie alle anderen «Jung-Studenten», als ein Roboter in einer Video-Animation die Begrüssung und Vorstellung der Referenten übernahm. Das hatten sie bisher in ihrem Schulalltag bisher so wohl noch nie erlebt.

Mit viel Geduld und bildhaften Beispielen gingen die beiden Referenten den unzähligen Fragen der Kinder auf den Grund: Wer hat die Roboter eigentlich erfunden? Woher stammt der Name Roboter? Wie kann ein Roboter sehen und sprechen und wie funktioniert sein «Gedächtnis»? Mittels einfachen Bildvergleichen und Beispielen aus der Realität konnten die Kinder rasch erkennen, wie Computer die Welt «verstehen» und darstellen und dass Roboter die menschlichen Sinnesorgane über Messinstrumente «nachahmen».

Können Computer und Roboter den Menschen nun ersetzen? Diese zentrale Frage brachte rasch im Frage- und Antwortspiel eine Lösung. Computer und Roboter gehören zu den interessantesten, vielseitigsten und nützlichsten Instrumenten unserer Zeit. Sie können den Menschen viele zeitraubende Aufgaben abnehmen, wie zum Beispiel das Rechnen, das Lesen von Texten, die zuverlässige Steuerung von Maschinen, wie Flugzeuge und Autos. Sie können aber den Mensch nicht ersetzen, weil sie nicht einzigartig sind, weil sie sich nicht freuen können, weil sie keine Gefühle haben und weder weinen noch lachen können. «Das Wichtigste kann einem künstlichen Wesen nicht verliehen werden: eine menschliche Identität mit Gefühlen und die persönliche Entwicklung.», fassten Siegfried Weinmann und Petra Wittmann zusammen, bevor die Kinderschar bei der wohlverdienten Jause in regen Gesprächen über die Faszination der Computer und Roboter weiterdiskutierte.
 

Die «Kinder-Uni Liechtenstein» ist ein Projekt der